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Geknackte Emailkonten: So sorgen Sie für mehr Sicherheit

Egal ob GMX, Facebook oder Twitter – oft wählen Nutzer dieselben Zugangsdaten. (Screenshot: twitter.de) Egal ob GMX, Facebook oder Twitter – oft wählen Nutzer dieselben Zugangsdaten. (Screenshot: twitter.de)

KORBACH. 16 Millionen – so viele geknackte Emailkonten hat das "Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik" (BSI) in seinem "Bestand"; höchstwahrscheinlich auch mit Daten aus Korbach und Waldeck-Frankenberg. Ob das eigene Emailkonto betroffen ist, klärt ein schneller, sicherer Klick. Wir zeigen, wie es geht.

Die Bundesbehörde BSI hatte die Daten aus sogenannten Botnetzwerken herausgefiltert und gesichert. Die Daten stammen also nicht von den Email-Anbietern wie GMX, web.de oder Yahoo, sondern von gekaperten Rechnern. Die Kriminellen gelangen an die Daten der Benutzer, indem sie ein Schadprogramm auf dem betroffenen Rechner installieren. Der Datendiebstahl kann aber auch in einem ungesicherten W-Lan-Netz funktionieren.

Das Brisante daran: Weil sich viele Internetnutzer auf anderen Internetseiten von Facebook bis Google mit ihren Emailadressen anmelden und dieselben Passwörter benutzen, ist den Datendieben Tür und Tor geöffnet.

Wer sich fragt, ob seine Emailadresse zu den gefunden gehört, gibt beim eigens eingerichteten BSI-Sicherheitstest seine Adresse ein. Erhält er daraufhin eine Email vom Bundesamt BSI, dann gehört die Adresse zu den ausgespähten.

Wie ein sicheres Passwort, das sich trotzdem merken lässt, aussieht, erklären wir im Artikel "Das Waldecker Lied als Passwort".

Letzte Änderung amMontag, 27 Januar 2014 16:05
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