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Land Hessen erkennt Waldeck-Frankenberg als Inklusions-Vorbild an

V.l.n.r.: Dr. Jürgen Römer (Fachdienst Dorf- und Regionalentwicklung des Landkreises Waldeck-Frankenberg), Dr. Reinhard Kubat (Landrat des Kreis Waldeck-Frankenberg) und Stefan Grüttner (Hessischer Minister für Soziales und Integration). (Foto: Hessisches Ministerium für Soziales und Integration) V.l.n.r.: Dr. Jürgen Römer (Fachdienst Dorf- und Regionalentwicklung des Landkreises Waldeck-Frankenberg), Dr. Reinhard Kubat (Landrat des Kreis Waldeck-Frankenberg) und Stefan Grüttner (Hessischer Minister für Soziales und Integration). (Foto: Hessisches Ministerium für Soziales und Integration)

WALDECK-FRANKENBERG. "Inklusion" steht seit geraumer Zeit auf der Agenda des Landkreises. Waldeck-Frankenberg wurde dafür vom hessischen Sozialministerium als "Modellregion Inklusion" anerkannt.

 

Sozialminister Stefan Grüttner empfing Landrat Dr. Kubat und Dr. Jürgen Römer, der mit der Leitung der kreisweiten Inklusion beauftragt ist, um ihnen den Bescheid samt Förderung zu übergeben. Für zwei Jahre soll im Landkreis Barrierefreiheit in Gastronomie und Tourismus untersucht werden.

Landrat Dr. Kubat betonte, dass auch die Frage nach Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen gestellt werden müsse. „Wir haben“, so der Landrat, „im Landkreis mit CorVita in Korbach und dem Hotel Frankenauer Hof in Frankenau bereits zwei Unternehmen, die das praktizieren. Das wollen wir nicht zuletzt auch unter den Vorzeichen des drohenden Fachkräftemangels weiter ausbauen.“

Mit der Anerkennung ist ein fünfstelliger Förderbetrag für zwei Jahre verbunden. Für diese Zeit wurde eine eigene Koordinationsstelle geschaffen und besetzt. Unmittelbar nach Beginn der Arbeit zum 1. Mai 2014 wird die Stelle Kontakte zu allen Beteiligten im Hotel- und Gastronomiesektor, zu Tourismusfachleuten und weiteren Personen sowie Institutionen aufbauen.

Letzte Änderung amDienstag, 06 Mai 2014 07:15
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