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Korbacher Geschichten: "Die Geschichte vom Heulemännchen und vom Lachemännchen"

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Das Heulemännchen und das Lachemännchen erzählen vom jahrzehntelangen Bau der Korbacher Kilianskirche. (Foto: Dennis Schmidt) Das Heulemännchen und das Lachemännchen erzählen vom jahrzehntelangen Bau der Korbacher Kilianskirche. (Foto: Dennis Schmidt)

KORBACH. In der Hansestadt verstecken sich zahlreiche Sagen und Geschichten aus früherer Zeit – Hanseportal Korbach lässt sie neu aufleben. Diese Woche: "Die Geschichte vom Heulemännchen und vom Lachemännchen".

Als die Korbacher ihre neue Kirche – die Kilianskirche – bauten, brauchten sie viel Geld. Doch schon bald war alles ausgegeben, und die Kirche war noch längst nicht fertig. Das war zum Weinen. Damit auch alle die Traurigkeit sehen konnten, wurde an der Stelle, an der es nicht weiterging mit dem Bauen, das Heulemännchen an das Dachgesims gesetzt.

Doch als dann eine große Geldspende in die Stadtkasse kam, freuten sich die Korbacher und konnten Weiterbauen. Zum Zeichen ihrer Freude setzten sie das Lachemännchen auf die andere Seite der Kirche. Mit der linken Hand hält es den Kopf und schmunzelt gut sichtbar vor sich hin.

Letzte Änderung amMittwoch, 07 Oktober 2015 11:08
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