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Konzert im K20: Ordentlich was auf die Ohren

  • geschrieben von  HNA
(Foto: HNA/Nadja Zecher-Christ) (Foto: HNA/Nadja Zecher-Christ)

KORBACH. Nicht jeder mag sich von besinnlichen Liedern einlullen lassen, um sich auf Weihnachten einzustimmen. Zahlreiche junge Leute vergnügten sich daher Freitagabend beim Weihnachtskonzert im Korbacher Jugendhaus „K20“. Vier Bands läuteten mit rockigen Rhythmen die Weihnachtszeit ein.

„13 and pregnant“ aus Korbach heizte den Leuten ordentlich ein. Sängerin Katharina Wingerter begeisterte mit melodiös-energischer Stimme. Lukas Vitrasek und Ivan Losing leisteten famose Gitarrenarbeit, während Nico Urban energisch seine Schießbude bearbeitete. Jonas Sieberichs debütierte als Bassist. Eindringlich bohrte sich „I had a dream“ ins Gehör. Einen tollen Kontrast bildeten die Stimmen von Wingerter und Shouter Vitrasek bei „Thirteen and pregnant“. Mit „Nightmare“ hatte die Band einen neuen Song im Gepäck.

Extrem düster präsentierte sich „Joker“ aus dem Burgwald. Ihren Stil bezeichnen Sänger Marvin Szabo, Gitarrist Max Klinger, Schlagzeuger Janek Süß und Bassist Felix Junk als Beatdown/Hardcore. Brachiale Songs wie „Rotten Society“, „Illusions“ und „Dark Future“ animierten manchen Fan zum Pogo.

„Riphiti“ aus Diemelstadt/Kassel verzauberten mit melodiösen Eigenkompositionen auf Deutsch, mit denen Sänger und Schlagzeuger Ricardo Seyfarth, Gitarrist Phil Seyfarth und Bassist Tim Sterzel nachdenkliche und unterhaltsame Themen aufgriffen. Eindrucksvoll war der funklastige Beat bei „Sinster“. „Fühl’ dich gut“ beschrieb, dass man ruhig mal verrückte Dinge tun soll, wenn sie Spaß machen.

Zum Abschluss enterte „No One Important“ aus Korbach die Bühne. Sängerin und Gitarristin Janina Filippi, Gitarrist Maximilian Bischof, Bassist Benni Stania, und Schlagzeuger Tobias Ziegler begeisterten mit einer Mixtur aus Akustik- und Indie-Rock. Funkige Reggaeklänge gab’s „Better without you“ zu Gehör. Für Bombenstimmung sorgte „You’ve got the love“. Mit „Scream Out“ wagte sich die Band in den Metal-Bereich. Stimmgewaltig beeindruckte Filippi bei „Zombie“ von den Cranberries.

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