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Doppelter Stadtmauerring: Korbacher Grünen Gürtel auch für Touristen erschließen

Der doppelte Stadtmauerring von Korbach bietet faszinierende Ausblicke – wie hier von der Freilichtbühne in Richtung Kilianskirche. Das Potential soll nun auch für Touristen genutzt werden. (Foto: Dennis Schmidt) Der doppelte Stadtmauerring von Korbach bietet faszinierende Ausblicke – wie hier von der Freilichtbühne in Richtung Kilianskirche. Das Potential soll nun auch für Touristen genutzt werden. (Foto: Dennis Schmidt)

KORBACH. Der Grüne Gürtel der Stadt ist bei Korbachern ein beliebtes Ausflugsziel. Nun soll er der doppelte Stadtmauerring auch für Touristen erschlossen und interessant gemacht werden.

Dr. Marc Müllenhoff, Tourismusexperte in Diensten der Stadt, hat ein Konzept ausgearbeitet, das er am Donnerstagabend im Bürgerhaus vorgestellt hat. Demnach plant er, die Goldspur in Richtung Lengefelder und Dalwigker Straße zu verlängern. Am Wolfgang-Bonhage-Museum soll ein Einstiegspunkt für einen Rundgang durch den Grünen Gürtel entstehen. So soll die Stadt mit Ihrer Altstadt und der Fußgängerzone attraktiver gemacht werden.

Geplant sind elf Hinweistafeln und Stationen, die dem interessierten Besucher Geschichte und Geschichten aus der Stadt Korbach erzählen. Probleme sieht Müllenhoff beispielsweise an der Hagenstraße, wo der Grüne Gürtel am Wollweberturm unterbrochen wird. An der Kalkmauer ist für Fremde ebenfalls nicht sofort ersichtlich, wo der Stadtpark am Parkdeck weitergeht.

Korbach glänze mit einem der wenig erhalten geblieben doppelten Stadtmauerringen, erklärte Müllenhoff. Dieses Potential zu nutzen, sei nun sein Ziel.

 

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